Wenn dein Kopf leergefegt ist

Kennst du das Gefühl, dass dein Kopf einfach wie leergefegt ist, während du dich eigentlich mit irgendwas beschäftigen wolltest? Einen Blogartikel schreiben, Mails beantworten, vielleicht einen Call auf dem Terminplan hast? Hier kommen meine Tipps, wie du auch in solchen Situationen noch was anfangen kannst und wie du in Zukunft gar nicht erst in dieselben geraten wirst. 

Genügend Schlaf

Das ist nicht etwas, das sich von jetzt auf nachher umsetzen lässt, aber etwas, das sehr wichtig ist, wenn du darauf angewiesen bist, kreativ zu sein und auf Knopfdruck deinen Denkapparat auf 200% hochzuschrauben. Deswegen: Pflege einen regelmässigen Schlafrhythmus, gleiche Einschlafzeiten und gleiche Aufwachzeiten. Dein Körper wird sich dadurch besser erholen und natürlich daran gewöhnen, zu den gewünschten Zeiten einsatzbereit zu sein. 

Den Kopf kurz auf ganz andere Gedanken bringen

Das geht, wenn du zum Beispiel deine Arbeit Arbeit sein lässt und den Schreibtisch verlässt. Eine Idee kann ein Spaziergang sein, oder einen Zeitungsartikel lesen oder einfach eine leckere Mahlzeit zu kochen. Ein bewusster Break bringt mehr, als dich dazu zu zwingen, deine Hirnwindungen doch noch dazu zu bringen, etwas Sinnvolles auszuspucken.

Brainstorming-Methoden

Manchmal hilft es, deinen Kopf wieder in Schwung zu bringen, wenn du dich vor ein leeres Blatt setzt und dort dein Stichwort in die Mitte zu setzen. Ordne nun drumherum die Begriffe, die dir in den Sinn kommen. Tue das am besten, bevor du in eine Schaffenskrise kommst. Wenn du nun drin steckst, kannst du solche Blätter aus der Schublade holen und damit voraussetzen, dass deine Gedanken wieder in Schwung gebracht werden. 

Gute Gespräche

Finde heraus, mit wem in deinem Umfeld es sich am besten reden lässt – ob über geschäftliches oder privates. Lasse dich sowohl inspirieren, indem du über das Thema sprichst, bei dem du nicht weiterkommst, als auch halte dir die Option offen, auf andere Gedanken zu kommen, indem du über andere Themen plauderst. Es ist beides möglich und du wirst für dich heraus spüren, was sich im Moment besser anfühlt. 

Erfolgsjournal führen

Das ist eine Methode, um auch kleinste Erfolge sichtbar zu machen. Du kannst damit sicherstellen, dass du am Abend siehst, was du geleistet hast, auch wenn es dir nicht vorkommt, als ob es viel wäre. Vergiss nicht, das Erfolgsjournal so zu führen, dass auch kleine Steps, die dein Business und dich weiterbringen, notiert werden. So wirst du nie ins Bett gehen und das Gefühl haben nichts geleistet zu haben. Zudem kannst du zurückblättern und sehen, wie weit du schon gekommen bist.

Musik

Nicht jede Musik passt zu jedem Anlass. Aber zu fast jedem Anlass passt irgendeine Musik. Also schalte das Radio ein und lasse dich von einem Rhythmus mitreissen und in den Flow tragen. Verabschiede dich von dem Gefühl, dass dein Kopf leer ist. Das stimmt nämlich nur in den wenigsten Fällen tatsächlich, manchmal fliessen deine Gedanken aber einfach nicht in die richtige Richtung und das lässt sich gut ändern mit einer schönen Musik, die dich inspiriert. 

Akzeptiere, dass dein Kopf leer ist

Dieser letzte Punkt ist besonders mir zu Beginn sehr schwer gefallen. Manchmal ist es einfach so: Manchmal ist nicht der richtige Tag oder der richtige Zeitpunkt für dich und dein Kopf zeigt dir dies so. Deswegen akzeptiere einfach, dass jetzt nicht der geeignete Zeitpunkt für deine geplanten Aufgaben ist und suche dir einen neuen Weg, an deinen Zielen zu arbeiten oder auch etwas Gutes für dich zu tun.

Du hast noch kein Erfolgsjournal? Da ist es höchste Zeit, dass du dir eins zulegst. Hier geht es zum Shop.

Ansonsten hoffe ich, dass dir dieser Beitrag gefallen hat und freue mich auf deine Kommentare. 

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Noëmi Caruso

Ich bin Unternehmerin, Gründerin und eine wie du. Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrung mit dir, damit du deine Bestimmung leben sowie frei und glücklich sein kannst.

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