Das richtige Mindset für dein passives Einkommen - Womansphere

Das richtige Mindset für dein passives Einkommen

Ich habe bereits erklärt, warum jede Frau ein passives Einkommen haben sollte und darauf bestehe ich weiterhin. Hier kannst du den Post nachlesen. Doch wir haben alle irgendwann gelernt, dass man für sein Geld arbeiten sollte und zwar so richtig hart. Einfach nur empfangen, das kann nicht richtig sein. Aus diesem Grund möchte ich heute das Thema Mindset für dein passives Einkommen aufgreifen und mit einigen Punkten aufräumen.

Passives Einkommen ohne Vorbereitung und Arbeit gibt es nicht

Dieser Meinung bin ich und möchte dich damit auch wachrütteln, nicht auf dubiose Anbieter da draussen hereinzufallen, die dir ein passives Einkommen ohne jegliches Investment, sei es Zeit oder Geld, versprechen. Dort würde ich in jedem Fall raten, die Finger davon zu lassen. Ich habe zwei Jahre lang dafür gearbeitet, mit einem tollen passiven Einkommen, das aus verschiedenen Einkommensströmen besteht, meine kompletten Lebenskosten decken zu können. Alles was darüber liegt, finanziere ich dann mit meiner eigentlichen Arbeit.

Alles spielt Hand in Hand

Ich sehe mein ganzes Leben inklusive meiner aktiven und passiven Einkommensströme als sich ergänzendes Konstrukt. Deswegen achte ich immer darauf, dass meine aktiven Einkommen meine passiven ergänzen oder sogar nach Möglichkeit vergrössern. Beispielsweise: Ich veranstalte einen Online-Kurs und verkaufe diesen. Das ist eine aktive Sache, bei der ich dann aber eine Aufzeichnung erstelle und in meinen Shop packe. Alle, die den Kurs verpasst haben, können nun die Aufzeichnung kaufen. Und egal ob es einer tut oder hunderte, ich hatte immer gleich viel Aufwand, also kann ich nun lebenslang passiv daran verdienen. 

Kannst du passives Einkommen überhaupt annehmen?

Tatsächlich war ich lange in einer Mischung aus Hochgefühl (Oh was, das gibts? Her damit!!!) und absolutem Unglauben (Nein, nur Arbeit bringt Geld). Dazwischen sind auch mir einige Angebote auf den Tisch gekommen, wo ich gutgläubig dachte, dass es Wunder tatsächlich gibt (Spoiler: Gibt es nicht). Nun und irgendwann habe ich verstanden, welche Beziehung dieses passive Einkommen und ich haben müssen, damit es zu mir kommt: Eine auf Respekt basierende und offene Beziehung, die mir erlaubt, dieses Geld anzunehmen und dafür auch etwas zu tun um es zu mehren. Und so konnte ich es tatsächlich annehmen, weil es einfach mein Geld war und meine Zeit, die ich investiert hatte um noch mehr Geld und eben auch mehr arbeitsfreie Zeit zu gewinnen. 

Je grösser der Gewinn, desto grösser das Risiko

Egal ob du das passive Einkommen aufbaust, indem du an der Börse investierst oder in einem Crowdfunding oder reproduzierbare Produkte anbietest oder oder oder (Gerne in einem separaten Posting mehr dazu), je grösser der Gewinn, den du in kürzerer Zeit machen kannst, desto grösser ist das Risiko, das du eingehst. Wenn du an der Börse investierst in Aktien, die dir 10 oder mehr Prozent pro Jahr geben, dann kannst du dir sicher sein, dass die Kursschwankungen grösser sind als bei Produkten, die dir nur 5% garantieren. Also sei dir immer bewusst, dass du verschiedene Ströme bedienst. Geht es zum Beispiel um Onlinekurse, kannst du Plattformen benutzen, die für jeden Verkauf etwas für sich behalten. Oder du verkaufst sie komplett unabhängig, musst aber alle Käufer selbst finden – deine Wahl also. 

So oder so musst du dir bewusst sein, was ein passives Einkommen ist und welchen Stellenwert es für dich hat. Bist du bereit, eine Weile zu investieren, bevor du wieder kassieren kannst? Dann ist es das Richtige für dich. Erwartest du Zauberbohnen, die über Nacht wachsen? Dann eher nicht.

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Noëmi Caruso

Ich bin Unternehmerin, Gründerin und eine wie du. Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrung mit dir, damit du deine Bestimmung leben sowie frei und glücklich sein kannst.

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