Vorname, Name: Danja Bauer

E-Mail: info@danjabauer.com

Website: https://www.danjabauer.com/

Firmenname: Speak Like Music

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Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das?

Ich würde jedem Menschen den Mut und die Freiheit schenken, seine Stärken und Talente zu leben, anstatt sie zu verstecken. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen ihren ganz eigenen Beat finden und durchs Leben tanzen, anstatt nur zu funktionieren.

Beschreibe in einem Satz, was genau du machst.

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht: Als Sängerin, Event-Moderatorin und Public-Speaking-Coach helfe ich Menschen, selbstsicher und lebendig vor Publikum zu sprechen.

Wie bist du zu deiner Berufung gekommen?

Mit acht Jahren habe ich meine Gesangsstimme und die Liebe zur Musik entdeckt. Seit über 30 Jahren stehe ich als professionelle Sängerin auf der Bühne. Ich habe eine Gesangs- und Sprecherausbildung gemacht und bin tief in das Wunder der Stimme eingetaucht. Über die Toastmasters habe ich gelernt, wie man Reden lebendig, inspirierend und mitreißend gestaltet. Daraus ist meine eigene Methode entstanden: Speak Like Music – für Vorträge und Präsentationen die berühren statt langweilen.

Wie ist dein Firmenname entstanden?

“Speak Like Music“ ist aus meinen zwei großen Lieben entstanden, dem Sprechen und der Musik. Ich bin überzeugt, dass Vorträge und Präsentationen begeistern, wirken und in Erinnerung bleiben dürfen wie Musik.

Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen?

Folge deinem Herzen und tu das, was du wirklich liebst. Und bleib dran, auch wenn das Leben Achterbahn fährt. Genau das formt dich und macht deinen Weg einzigartig.

Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit?

Mindset ist für mich essenziell – privat wie beruflich. Es ist das Erste, womit ich in den Tag starte: Dankbarkeit, Affirmationen, Visualisierung, positive Gedanken und Worte. Dieses innere Alignment ist die Basis für alles, auch für meine Arbeit. Denn wer mit Strahlkraft auf der Bühne stehen will, darf zuerst innerlich leuchten und seine eigene Energie-Frequenz erhöhen.

Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10?

8

Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich?

Ich bin sehr strukturiert. Ich plane jährlich, quartalsweise, monatlich und täglich. Diese Struktur gibt mir Halt und Überblick. Gleichzeitig lasse ich mir bewusst Raum für Kreativität und Spontanität. Ich folge auch meinem Gefühl, denn die besten Ideen entstehen oft dann, wenn man dem Flow vertraut.

Dein bester Zeitmanagement-Tipp?

Plane deine Zeit, aber vergiss nicht, Raum für Freiheit zu lassen. Struktur gibt Halt, aber erst Spontanität bringt Leben rein.

Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin?

Selbstdisziplin ist für mich die größte Tugend, die ich aus meinem Wirtschaftsstudium mitgenommen habe. Dort lernte ich schnell: Niemand erinnert dich daran, was du tun sollst. Du musst dich selbst motivieren. Diese Haltung begleitet mich bis heute in meiner Selbstständigkeit und darüber hinaus.

Was ist deine Lieblingsapp und warum?

Ganz klar: ChatGPT. Es ist mein täglicher Begleiter, beruflich wie privat. Es spart mir unglaublich viel Zeit und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue.

Dein bester Aufräum-Tipp?

Mein bester Aufräumtipp? Mit Musik aufräumen! Und: Beherrsche das kreative Chaos

Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen?

Ich lebe meinen Traum schon, seit über vier Jahren auf der sonnigen Insel Zypern. Ich liebe dieses Leben zwischen Meer, Musik und Freiheit. Mein nächster Wunsch? Eine Workation in Asien, vielleicht Bali oder Thailand, und irgendwann nochmal nach Australien. Und wer weiß, vielleicht auch ein Abstecher nach Miami zu meiner Freundin.

Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen?

Es geht nächste Woche zum Tegernsee; ich will an meinem Buch schreiben. Ich will unbedingt ein Buch schreiben

Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet?

Ich bin definitiv jemand, der sich etwas dazu verdient. Wenn ich etwas will, dann finde ich Wege, es möglich zu machen, mit Kreativität, Einsatz und Freude.

Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen?

Ja, ich arbeite viel im Homeoffice. Ich habe klare Tagespläne und halte mich diszipliniert an meine Prioritäten. Wenn Ablenkungen auftauchen, nehme ich sie bewusst wahr. Manchmal sind sie ein Zeichen, dass eine Pause oder die Freiheit dran ist.

Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest?

Ich starte meinen Tag immer mit Mindset-Übungen und Bewegung. Das bringt mich sofort in Energie. Und ehrlich gesagt, ich hab keine Probleme, in Arbeitsstimmung zu kommen. Ich tue ja das, was ich liebe.

Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office?

Da fragt ihr die Falsche! Ich gebe zu: Mein Homeoffice ist eher kreativ als perfekt aufgeräumt. In den Laden ist alles gut sortiert. Aber sonst? Ich beherrsche das kreative Chaos.

Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause?

Ich arbeite von zu Hause – gerade blicke ich auf meinen Pool in Zypern. Ich liebe es, mir inspirierende Arbeitsplätze zu schaffen. Mal sitze ich am Meer, mal in einem schönen Café oder Hotel.

Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus?

Ein freier Tag? Da starte ich mit Sport und springe am liebsten gleich ins Meer. Danach gibt’s Musik – singen, hören oder einfach genießen. Ich treffe Freunde, höre ein gutes Hörbuch und nehme mir Zeit für meine Mindset-Routinen. Eh alles, was ich sonst auch mache:-)

Was machst du lieber – schreiben oder lesen?

Ehrlich? Keines von beiden. Ich spreche und höre lieber! Ich liebe den Austausch, die Stimme, den Klang

Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück?

Ich arbeite fast vollständig papierlos: Planung, Notizen, Unterlagen, alles digital. Nur meine Dankbarkeitsübungen und mein Journaling schreibe ich noch klassisch mit der Hand. Das hat für mich etwas Persönliches und Erdendes.

Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht?

Zusammenräumen. Ich liebe es, kreativ zu sein, aber Ordnung zu halten, das ist nicht meine Lieblingsdisziplin.

Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus?

Wenn Gäste kommen, dann natürlich Hausputz pur. Da darf alles glänzen. Ansonsten räume ich jeden Tag ein bisschen auf. Wobei es danach oft aussieht, als hätte ich gar nichts gemacht. 😉

Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst?

Wenn ich mich beim Aufstehen unproduktiv fühle, dann gebe ich dem nach, wenn’s der Tag oder die Arbeit zulässt. Ich mache einfach etwas, das mir guttut oder mich inspiriert. Manchmal ist genau das die beste Energiequelle für den nächsten Tag.

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