Selbstsabotage erkennen und stoppen

Einleitung: Warum wir uns oft selbst im Weg stehen

Viele Unternehmerinnen arbeiten hart, haben große Ziele – und treten doch immer wieder auf der Stelle. Oft liegt das nicht an äußeren Umständen, sondern an unbewussten Mustern der Selbstsabotage. Das sind Verhaltensweisen und Gedanken, mit denen wir uns selbst ausbremsen, Chancen verpassen oder unser Wachstum verhindern. Die gute Nachricht: Wer diese Muster erkennt, kann sie gezielt verändern!

Was ist Selbstsabotage – und wie zeigt sie sich im Business?

Selbstsabotage bedeutet, dass wir uns durch unser eigenes Verhalten, Denken oder Fühlen immer wieder selbst blockieren. Typische Beispiele im Unternehmerinnen-Alltag sind:

  • Prokrastination: Wichtige Aufgaben werden immer wieder verschoben.
  • Perfektionismus: Projekte werden nie fertig, weil sie „noch nicht gut genug“ sind.
  • Angst vor Erfolg: Wenn es richtig gut läuft, sabotierst du dich selbst – etwa durch Zweifel oder neue vermeidbare Probleme.
  • Vermeidung von Sichtbarkeit: Du hältst dich zurück, statt dein Angebot klar zu zeigen.
  • Dauerhafte Selbstkritik: Die innere Stimme macht dich klein und findet immer ein „aber“.

Diese Muster laufen oft unbewusst ab und sind tief verankert – durch alte Erfahrungen, Glaubenssätze oder den Wunsch nach Sicherheit.

Warum sabotieren wir uns selbst?

Hinter Selbstsabotage steckt meist ein Schutzmechanismus: Wir wollen uns vor Misserfolg, Ablehnung oder Überforderung schützen. Das Problem: Diese Strategien halten uns nicht nur von Schmerz fern, sondern auch von Wachstum, Erfolg und neuen Erfahrungen.

Typische Ursachen sind:

  • Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen
  • Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Überforderung durch zu hohe Ansprüche an sich selbst

5 Schritte, um Selbstsabotage zu überwinden

  1. Muster erkennen: Achte auf wiederkehrende Verhaltensweisen, Gedanken oder Gefühle, die dich ausbremsen. Führe ein Tagebuch oder reflektiere regelmäßig.
  2. Ursachen hinterfragen: Woher kommt dieses Muster? Welche Angst oder welcher Glaubenssatz steckt dahinter?
  3. Neue, stärkende Gedanken etablieren: Formuliere positive Sätze wie „Ich darf Fehler machen und trotzdem erfolgreich sein“ und wiederhole sie regelmäßig.
  4. Kleine Schritte gehen: Setze dir realistische Ziele und feiere kleine Erfolge. So stärkst du dein Selbstvertrauen und durchbrichst alte Muster.
  5. Unterstützung suchen: Sprich mit anderen Unternehmerinnen, hole dir Feedback oder arbeite mit einem Coach. Gemeinsam erkennst du blinde Flecken leichter.

Fazit: Selbstsabotage ist kein Schicksal

Jede Unternehmerin kennt Selbstzweifel und Blockaden. Entscheidend ist, wie du damit umgehst: Wer Muster erkennt, sie hinterfragt und aktiv verändert, öffnet die Tür zu mehr Erfolg, Leichtigkeit und Wachstum im Business.

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