Interview mit Barbara Lipprandt

Vorname, Name: Barbara Lipprandt E-Mail: barbaralipprandt@gmail.com Website: https://www.bl-traumhaut.de/ Firmenname: Kosmetikstudio TraumHaut Glow Inside Out Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Ein Lächeln und Sonnenschein auf dem Gesicht und im Herzen, Gesundheit und Ausgeglichenheit   Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich unterstütze Frauen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit einer strahlenden Haut und Energie     Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Zur Kosmetik bin ich durch meine Mutter gekommen , die ebenfalls Kosmetikerin ist. Die Ausbildung zur Holistic Skin&Health Expertin habe ich aus zwei Gründen gemacht. 1.Um meinen Kunden noch besser zu unterstützen, da ich von „außen“ oft nicht weiter gekommen bin und leider die Kunden keine Hilfen und Unterstützung von Ärzten bekommen die wirkliche Ursache zu finden und zu lösen. Es werden immer nur die Symptome unterdrückt. Das ist weder für die Kunden zufrieden stellend und auch ich war oft frustriert nicht effektive weiter zu kommen. 2. Meine eigene gesundheitliche Situation und selber zu erfahren, wie wenig Unterstützung man von ärztlicher Seite bekommt. Ich hatte jahrzehntelang Darmprobleme, Hormonelle Disbalancen, litt an chronischer Erschöpfung, Schlafstörungen, überlastetes Nervebsytem und noch so einiges andere.     Wie ist dein Firmenname entstanden? Der Name TrauHaut war die Idee einer lieben Bekannten Sie meinte es hört sich gut an . Barbara Lipprandt der Weg zu deiner Traumhaut Den Zusatnamen Glow Inside Out, war meine Idee und ist durch , Schönheit von innen nach außen entstanden. Da ich in NRW , wo ich lebe mich nicht als Coach bezeichnen darf( Deutschland ist da in einigen Regionen sehr Unternehmer unfreundlich ) werde ich weiterhin unter Kosmetikstudio TraumHaut laufen.     Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Habt Mut, bleibt dran und glaubt nicht alles was ihr hört oder zu euch gesagt wird, seit bereit euere eigene Zukunft ( Gesundheit)in die Hand zu nehmen.     Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Super wichtig, ich beschäftige mich sehr viel damit. Die Gedanken formen das Leben.     Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 8 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Ich bin immer schon recht gut organisiert gewesen, den letzten Schliff habe ich durch meine Business Mentorin bekommen. Klappt aber nicht immer, gerade im Sommer lasse ich mich vom schönen Wetter öfters ablenken.     Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Wecker stellen und in der Zeit fokussiert arbeiten.     Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Muss man das? Ich denke als Unternehmerin hat man von alleine Disziplin durch die Vision und Ziele die man hat.     Was ist deine Lieblingsapp und warum? Da gibt es ein paar Canva mag ich, weil es einfach zu bedienen ist und man unendlich viele Möglichkeiten hat ChatGPT, weil ich damit meine Texte besser strukturiert bekomme     Dein bester Aufräum-Tipp? Ich bin Chaos-Queen. Frag mich lieber nicht.   Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Mit meinem Partner einmal die Woche in die Sauna,   Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Komplett von meinen neuen Business leben, weg von der Kabine hin zu flexibler arbeiten, nicht an einen Standort gebunden sein.     Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Dazuverdienen   Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ich habe mein Studio im Haus, mein Arbeitsplatz ist von meinen Wohnräumen getrennt und wenn ich „unten“ arbeite bin ich ungestört und vor Ablenkung geschützt.     Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Sobald ich die Treppe runter bin und ich mich zuvor zurecht gemacht habe, wie wenn ich auswärts arbeite.     Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Tabellen und Listen     Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? zu Hause     Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ohne Wecker aufstehen, entspannt Frühstücken, mit den Hunden raus, Freunde treffen oder mit meinem Partner aufs Boot gehen. Bin auch gerne mal ganz alleine und gammel auf dem Sofa mit einem Buch oder vor dem Fernsher, mache ich besonders gerne wenn mein Sohn nicht da ist. Essen wann und was ich will.     Was machst du lieber – schreiben oder lesen? Lesen   Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Ich schreibe immer noch gerne Postkarten und lese „echte“ Bücher Beruflich bin ich was den Papierkram angeht fast papierlos, Notizen mache ich noch gerne handschriftlich.     Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Bügel Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Lieber jeden Tag ein bisschen   Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst? Unproduktiv sein Das was ansteht und ich erledigen muss, mache ich etwas langsamer.     Du möchtest auch Mitglied in unserem wertvollen Network werden? Erfahre hier mehr oder melde dich hier direkt an. Weitere Mitglieder unseres Networks findest du hier.

[Gastbeitrag] Als Frau und Mutter über sich selbst hinaus wachsen

Wir können nicht immer das Papier wählen, auf dem wir schreiben, aber wir können entscheiden, welche Form die Geschichte bekommt.  Wenn wir Eltern werden, erleben wir eine tiefgreifende Transition und Transformation. Unsere Kinder bringen Dinge in uns zum Vorschein, von denen wir nicht einmal wussten, dass sie da sind. Plötzlich erleben wir die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen. Wir werden stark mit uns selbst konfrontiert, mit unserer Vergangenheit, mit offenen und unverarbeiteten Verletzungen. Sich dem zu stellen, die alten Wunden zu begutachten und zu verarbeiten, ist eine wahnsinnig große Herausforderung. Manchmal scheinen wir daran zu zerbrechen. In Wahrheit wachsen wir daran. Und wie die Schlange, die sich häutet, ist auch dieser Wachstumsprozess nicht ohne Schmerzen.  Meine Kinder sorgen letztendlich dafür, dass ich ein anderer, besserer Mensch werde. Nicht, dass ich vorher schlecht war oder irgendwann vollkommen sein werde. Denn das sind wir bereits von Anfang an. Aber Verletzungen und Erfahrungen, gesellschaftliche Einflüsse und Ängste legen sich irgendwann darüber und lassen uns vergessen, wer wir wirklich sind und wozu wir hier sind.  Falsch verstandene Bedürfnisorientierung So kam es auch, dass ich trotz Entwicklung durch meine Kinder immer unglücklicher wurde. Ich folgte vielen Impulsen, andere Wege mit meinen Kindern zu gehen und damit lief ich gut. Aber gleichzeitig blieb ich dabei auf der Strecke. Die Kinder wurden zum Dreh- und Angelpunkt meines Lebens. Alles war auf sie ausgerichtet. Es gab keinen Raum mehr für mich als Frau, Mensch, Partnerin, Arbeitende. Als Ehepaar mit Kindern erschafften wir uns ein Familiensystem, in dem es nur noch um die Kinder ging. Wenn den Kindern etwas nicht gefiel, oder doof für sie war, dann taten wir es nicht. Egal, ob es mir oder uns wichtig gewesen wäre. Ich geriet in völligen Mangel. Mein ganzes Leben wurde plötzlich schwer und anstrengend. Ich verlor Energie, Lebendigkeit, Zuversicht und das Gefühl, die Herausforderungen des Lebens bewältigen zu können.  Mit der Corona-Pandemie und den Lockdowns kam die Erkenntnis: Ich bin sehr gerne Mama, ich bin gerne für meine Kinder da. Aber ich kann das nicht nur ausschließlich machen. Ich muss mich auch in anderen Lebensbereichen wiederfinden und mit mir in Kontakt kommen. Ich entschied mich für eine Coaching-Ausbildung mit dem Ziel der Selbständigkeit als Coach und Ernährungsberater.  Durch die Angst gehen: Trennung als Neuanfang Die Coaching-Ausbildung war tiefgreifend. Es ging nicht darum, wie ich anderen Menschen helfen könne, sondern es ging in erster Linie darum, mich selbst zu coachen. Und dazu gehörte, mich selbst kennenzulernen. Nie zuvor habe ich mich so intensiv mit mir selbst beschäftigt. Ich lernte auch, einen besseren Zugang zu mir, meinen Bedürfnissen, Wünschen und kühnsten Träumen zu finden. Und dann spitzte sich mein Leben zu. Ich traute mich plötzlich aus meinem Kokon und fing an, für mich zu gehen. Ich ging auf Menschen zu, die ich spannend fand und gerne kennenlernen wollte. Ich fing einen Tanzkurs an. Ich meldete mich zu einem Kurs für bedürfnisorientierte Elternschaft an. Mit dem Tanzkurs erfuhr ich eine völlig neue Energie in meinem Leben. Ich lernte in der ganzen Zeit Menschen kennen, die mir neue Sichtweisen aufzeigten.  Nach fast zwei Jahren der Coaching-Ausbildung kam ich am Tiefpunkt meines Lebens an. Ich gestand mir ein, wie groß mein Mangel in der Partnerschaft war und wie sich das auf mein ganzes Leben auswirkte. Danach erlebte ich einen der schwierigsten Abschnitte meines Lebens. Ich entschied mich zur Trennung von meinem damaligen Mann. Ich tat das aus einem inneren Ruf heraus. Mein Kopf und auch mein Herz sagten mir ständig “Ich kann das nicht.”, “Ich schaffe das nicht”. Ein kleiner innerer Funke in mir ließ mich jedoch weiter gehen. Schritt. für. Schritt. Und mit jedem noch so kleinen Schritt, im Schneckentempo machte ich die Erfahrung, dass ich noch lebte. Und dass auch mit vielen Schritten eine Last von mir abfiel. Es folgte ein Auf und Ab von Gefühlen: Trauer, Erleichterung, Schuld und Schamgefühle, Freude über alles neu gewonnene. Und Schritt für Schritt habe ich auch das überwunden und bin fein mit meinem Weg. Und seitdem wachse ich täglich weiter. Will noch höher hinaus. Weiß, dass ich erst am Anfang bin.  Ich möchte andere Menschen ermutigen und darin begleiten, für sich und ihr Glück zu gehen: Raus zu kommen aus der Energielosigkeit, dem Mangel und wieder in eine selbstermächtigende Rolle und der Regisseur ihres Lebens zu werden. Denn das sind wir. Wir allein schreiben unsere Geschichte. Wir können nicht immer das Papier wählen, auf dem wir schreiben, aber wir können entscheiden, welche Form die Geschichte bekommt.  Zur Autorin: Sabrina Niedermaier ist Ernährungswissenschaftlerin und Life Trust Coach, Mutter von zwei Kindern und Partnerin. Sie lebt dafür, Menschen in ihren Lebensprozessen zu begleiten. Die Methoden sind getragen von einem ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen immer in all seinen Facetten betrachtet. Krankheiten werden als Sprache der Seele verstanden, die etwas zum Ausdruck bringen möchte. In ihren Coachingräumen bietet sie Raum für Begegnungen mit sich selbst und zum Wiedererlangen der Selbstwirksamkeit im eigenen Leben. https://www.facebook.com/sabrina.gahler

Interview mit Melanie Jochem

Vorname, Name: Melanie Jochem E-Mail: kontakt@lifecoach-melaniejochem.de Website:  https://www.lifecoach-melaniejochem.de Firmenname: LifeCoach melanie Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Ich würde jedem Menschen die Fähigkeit schenken, sich selbst und andere mit den Augen der Liebe zu sehen. Denn mit Selbstakzeptanz und Mitgefühl könnten wir gemeinsam eine harmonischere und glücklichere Welt gestalten. Die Liebe ist die höchste und schönste Kraft, eine Frequenz, die Berge versetzen kann und zwar in Einklang mit allem was ist. Davon kann die Welt noch sehr viel gebrauchen. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich begleite Menschen dabei, ihre inneren Schätze zu entdecken und ihr volles Potenzial zu entfalten, indem ich sie mit maßgeschneiderten Strategien und inspirierenden Impulsen unterstütze. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Mein Weg war ein bunter Mix aus Neugier, Abenteuerlust und der ständigen Suche nach Sinn. Durch verschiedene tiefgehende Erfahrungen und Begegnungen erkannte ich, dass meine wahre Leidenschaft darin liegt, anderen zu helfen, ihr eigenes Licht zum Strahlen zu bringen. Wie ist dein Firmenname entstanden? Da gibt es keine besondere Geschichte, ausser die, dass ich schon vieles ausprobiert habe und es am Ende schlicht, einfach und elegant haben wollte. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Seid mutig, bleibt neugierig und habt keine Angst vor dem Scheitern. Jeder Umweg und Stolperstein ist eine wertvolle Lektion, die euch näher zu eurem authentischen Selbst bringt. Vor allen Dingen, findet und geht euren Weg, nicht den eurer Eltern oder anderer, die meinten, es solle doch mal besser etwas Vernünftiges gelernt werden. Und vergesst nicht: Ein gutes Netzwerk und der Austausch mit Gleichgesinnten sind Gold wert. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Mindset ist für mich wie das Fundament eines Hauses. Ohne ein stabiles und positives Fundament gerät alles ins Wanken. Ein bewusster und achtsamer Geist ermöglicht es mir, Herausforderungen mit Leichtigkeit zu meistern und stets den Fokus auf Wachstum und Entwicklung zu legen. Im Alltag halte ich meine innere Einstellung stets auf einem hohen Level – hoch im Sinne von einer hohen Frequenz wie Dankbarkeit, Freude, gute Laune. Und wenn das mal nicht so gelingt, dann schau ich in meine “Toolbox” und nimm mir das, was mich als erstes anspricht und dann auch das beste ist. Es ist immer eine Entscheidung entfernt. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? Theoretisch eine glatte 10 – ich liebe Abenteuer und das Fliessen mit den Dingen! Praktisch jedoch eher eine solide 8, da ich auch die Vorzüge von Planung und Struktur zu schätzen weiß. Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Ich setze auf eine Mischung aus To-Do-Listen, digitalen Tools wie Trello und dem guten alten Bauchgefühl. Allerdings sieht mein Schreibtisch durchaus schon mal reich beklebt aus, da ich meine Gedanken gerne auf Post-It Zettel Schreibe und die dann Stück für Stück abarbeite – so wie es eben mit den Terminen und den Projekten am besten passt. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Plane Pufferzeiten ein und sei realistisch mit deinen täglichen Zielen. Es ist besser, weniger vorzunehmen und diese Aufgaben mit Bravour zu meistern, als sich zu viel aufzuhalsen und am Ende frustriert zu sein. Für mich ist das Fliessen mit den Dingen mein bester Tipp – besser als an etwas festzuhalten, was sich gerade aber als zh und klebrig anfühlt und dann eh nichts produktives dabei raus kommt. Dann besser etwas anderes machen. Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Selbstdisziplin wächst, wenn du dein “Warum” kennst. Wenn du weißt, wofür du etwas tust und dafür brennst, fällt es leichter, am Ball zu bleiben. Kleine Routinen und Belohnungen können zusätzlich unterstützen. Was ist deine Lieblingsapp und warum? Für die Arbeit ist es definitiv das Trello Board, weil es mir eine super Gestaltungsmöglicheit in meinen Projekten, ToDos, etc. gibt und die Canva App, weil ich super gerne meine ganzen Grafiken, Workbooks, Präsentationen etc. selber gestalte, Dein bester Aufräum-Tipp? Sieh das Aufräumen nicht als lästige Pflicht, sondern als Möglichkeit, Klarheit im Außen und Innen zu schaffen. Mit guter Musik und in kleinen Etappen kann es sogar Spaß machen! Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich lege mein Handy bewusst zur Seite, schnappe mir ein gutes Buch oder gehe in die Natur. Ein Spaziergang im Grünen wirkt oft Wunder und hilft, den Kopf freizubekommen. Im Garten zu werkeln ist auch eine super schöne Entspannung, bei der ich sehr gut auf die Socials und das Handy verzichten kann. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Ein großes Ziel ist es, ein Heilzentrum zu organisieren, bei dem Menschen in einer inspirierenden Umgebung ihre Kreativität und ihre Gesundheit entfalten können. Es ist ein Herzensprojekt, das schon lange in mir schlummert. Wann ich das umsetze weiß ich nicht, es fühlt sich noch nicht an der Zeit an. Vorher werde ich an meiner Kurzsichtigkeit und meinem Business arbeiten und das nach vorne schieben. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Ich finde eine Balance zwischen beiden Ansätzen wichtig. Manchmal ist es sinnvoll, sich etwas dazuzuverdienen, um sich Wünsche zu erfüllen, und ein anderes Mal tut es gut, bewusst auf Überflüssiges zu verzichten und die Einfachheit zu genießen. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ich arbeite im Home-Office und in der offline Praxis. Ich fühle nicht, dass ich mich schützen muss, da ich eben im Fluss des Tages meine Dinge gut ins Rollen gebracht bekomme. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Ich brauche keine besondere Stimmung, da mir meine Arbeit sehr viel Freude macht. Viel eher muss ich mich in Stimmung bringen, wenn es um die Hausarbeit geht wie putzen etc. Das schiebe ich gerne vor mir her 😉 Was ist dein Tipp

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