Interview mit Julia, Ritter

Vorname, Name: Julia Ritter E-Mail: julia@lebensfreudemillionaerin.com Website: https:/www.lebensfreudemillionaerin.com Firmenname: Ritter Coaching & Consulting Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Liebe, Hoffnung und ein hohes Bewusstsein Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Als Business Mentorin, Leadership Coach und Keynote Speakerin zeige ich dir, wie du mit Begeisterung und innerer Klarheit dein Leben & Business transformierst – hin zu Sinn, Fülle und purer Freude auf deinem ganz eigenen HAPPY WAY TO SUCCESS. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Ich bin meiner Freude und meinem inneren Ruf gefolgt, Menschen zu inspirieren und zu entwickeln. Wie ist dein Firmenname entstanden? Die Marke “Lebensfreude-Millionärin” kam als Eingebung eines Morgens, weil Kundinnen immer zu mir sagten, ich habe so eine unglaubliche Energie und versprühe so viel Lebensfreude, die einfach nur ansteckend ist. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Glaub an dich selbst, frag nur Menschen nach Rat oder Feedback, die selbst auch den Weg gegangen sind, genieße den Weg in vollen Zügen, wachse jeden Tag und feiere all deine Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Es ist neben Heartset, Strategie und Umsetzungspower der Kern meiner Coaching- & Mentoring-Arbeit und die Grundlage für meine Keynotes und zukünftigen weiteren Bücher. Was wir denken und fühlen, wird unsere Realität. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 9 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Ich bin gut und werde immer besser in Zeit-und Selbstmanagement, nutze Timeboxing, genug Pausen und Regenerationsphasen und smarte Tools wie Trello und Asana. Wenn es Tage gibt, wo ich eher unproduktiv bin, nehme ich dir auch immer mehr an und gehe mit dem Flow, kennen meine Peak-Zeiten immer besser und berücksichtige auch meinen Biorythmus. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Timeboxing Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Indem wir herausfinden, warum wir hier sind auf dieser Welt und was wir wirklich wollen: den eigenen IKIGAI finden und leben, dann kommt die Selbstdisziplin, der Drive und die Motivation von selbst, wenn wir wissen warum wir etwas tun und wofür. “The purpose of life is a life of purpose.” Was ist deine Lieblingsapp und warum? WhatsApp: schnelle und unkomplizierte Kommunikation auf verschiedenen Ebenen. Dein bester Aufräum-Tipp? einfach machen 🙂 Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich bin gern in die Natur, ans Meer (ich liebe Wasser), alleine spazieren gehen oder ich power mich beim Sport aus, nehme viel Zeit für mich für die Innenschau. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Thailand-Rundreise (oder Vietnam) mit Rucksack und langfristig auswandern auf eine Insel. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Barfuß oder Lackschuh – alles oder nichts! Wir haben alles Glück der Welt, Geld und Erfüllung auf allen Ebenen verdient! Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ja, bin aber auch viel vor Ort beim Kunden, netzwerke oder empfange hier Kundinnen. Ist für mich normal im Home Office zu arbeiten und bin da recht diszipliniert. Liebe es meine eigene Chefin zu sein und kann es mir nicht mehr anders vorstellen :-). Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Ich liebe meine Arbeit und Arbeiten generell, verstehe die Frage nicht :-). Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? regelmäßig Aufräumtage einführen Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? Habe ein Home-Büro und das liebe ich. Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ausschlafen, Kaffee im Bett, individuell reisen, Abenteuer erleben, Wellness genießen, Freunde zum essen und quatschen treffen, chillen mit einem guten Buch und einfach mal nur sein. Was machst du lieber – schreiben oder lesen? Lesen. Ich schreibe aber auch sehr gern und hab auch schon ein eigenes Buch geschrieben: “Selbstbewusstsein & Authentizität – Werde der Mensch, der du sein willst”. Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Ich liebe Bücher in echt zu lesen, sonst bin ich recht digital aufgestellt und liebe digitale Vorteile. Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Bad putzen Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Eher täglich ein bisschen, finde Ordnung immer wichtiger auch für die innere Klarheit und Ruhe. Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst? Es akzeptieren und milde mit mir bleiben. Es kommen gewiss andere Tage! Du möchtest auch Mitglied in unserem wertvollen Network werden? Erfahre hier mehr oder melde dich hier direkt an. Weitere Mitglieder unseres Networks findest du hier.
Interview mit Frances, Gutmann

Vorname, Name: Frances, Gutmann E-Mail: frances@servicerocks.de Website: Firmenname: MMMag. Theresa-Maria Lichtenegger, Schriftenvielfalt Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Gerechtigkeit Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich erschaffe kreative Räume, in Form von Workshops und Retreats, in denen durch Handlettering, Achtsamkeit und Gemeinschaft die je eigenen Schriften entdeckt und weiterentwickelt werden können. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Ich erschaffe kreative Räume, in Form von Workshops und Retreats, in denen durch Handlettering, Achtsamkeit und Gemeinschaft die je eigenen Schriften entdeckt und weiterentwickelt werden können. Wie ist dein Firmenname entstanden? Ich wollte vor allem einen Namen, der ausdrückt, worum es geht. Einen Namen, der nicht viel Erklärung braucht, sondern auch gleich anspricht. In Schriftenvielfalt steckt alles, was mein Angebot ausmacht. Die Vielfalt der Schriften, aber auch die Vielfalt der Möglichkeiten, die Vielfalt der Menschen, die sich darauf einlassen und die Vielfalt der “Aus- und Nebenwirkungen” des Letterns. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Hab den Mut, unperfekt loszugehen! Folge deiner Begeisterung, vertraue – wie in meinem Fall – deiner Handschrift und schaffe dir kreative Räume, in denen du wachsen darfst. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Mindset ist für mich nicht nur wichtig, sondern es ist die Basis deiner Arbeit. Kreativität braucht innere Freiheit. Wer ständig an sich zweifelt, blockiert den eigenen Ausdruck. Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus meiner Begleitung: Erst wenn der Perfektionismus leiser wird, entsteht Raum für echte Entfaltung. Deshalb verbinde ich Handlettering mit Achtsamkeit, Reflexion und Empowerment, weil sich innere Haltung immer auch in der äußeren Linie zeigt. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 10 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Mit Mindmaps, To-Do-Listen und einem Businessbuddy Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Schritt für Schritt! Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Indem man sich kleine Etappenziele steckt und sich diese vor Was ist deine Lieblingsapp und warum? Sketchbook – mein Tool für digitales Lettering. Dein bester Aufräum-Tipp? Ich gönn mir eine Woche Stille. Ohne allem! Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich mache mit meinem Cavalier Spaniel gern die Natur unsicher und nehme dazu das Telefon bewusst nicht mit. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Ich werde alleine wandern gehen. Ein Traum und gleichzeitig eine Challenge 😀 Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Kommt drauf an. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ich muss eher darauf achten, Pausen zu machen. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Indem ich mich am Arbeitsplatz wohl fühle! Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Auch für diese Frage bin ich nicht die Richtige 😀 Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? lieber zuhause Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ganz gemütlich! Was machst du lieber – schreiben oder lesen? 😀 das ist ganz schwierig zu beantworten. Aber da ich beruflich so viel schreibe, ists in der Freizeit dann eher lesen. Aber allgemein kann ichs nicht ranken. Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Ich bin nach wie vor am Papier unterwegs 🙂 Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Fenster putzen Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Typ einmal Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst? Kurz mal überlegen, ob es ein unproduktiver Tag werden darf und wenn ja, dann ab auf die Bettbank! Du möchtest auch Mitglied in unserem wertvollen Network werden? Erfahre hier mehr oder melde dich hier direkt an. Weitere Mitglieder unseres Networks findest du hier.
Interview mit Theresa Lichtenegger

Vorname, Name: Theresa Lichtenegger E-Mail: kontakt@schriftenvielfalt.com Website: https://schriftenvielfalt.com/ Firmenname: MMMag. Theresa-Maria Lichtenegger, Schriftenvielfalt Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Gerechtigkeit Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich erschaffe kreative Räume, in Form von Workshops und Retreats, in denen durch Handlettering, Achtsamkeit und Gemeinschaft die je eigenen Schriften entdeckt und weiterentwickelt werden können. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Ich erschaffe kreative Räume, in Form von Workshops und Retreats, in denen durch Handlettering, Achtsamkeit und Gemeinschaft die je eigenen Schriften entdeckt und weiterentwickelt werden können. Wie ist dein Firmenname entstanden? Ich wollte vor allem einen Namen, der ausdrückt, worum es geht. Einen Namen, der nicht viel Erklärung braucht, sondern auch gleich anspricht. In Schriftenvielfalt steckt alles, was mein Angebot ausmacht. Die Vielfalt der Schriften, aber auch die Vielfalt der Möglichkeiten, die Vielfalt der Menschen, die sich darauf einlassen und die Vielfalt der “Aus- und Nebenwirkungen” des Letterns. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Hab den Mut, unperfekt loszugehen! Folge deiner Begeisterung, vertraue – wie in meinem Fall – deiner Handschrift und schaffe dir kreative Räume, in denen du wachsen darfst. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Mindset ist für mich nicht nur wichtig, sondern es ist die Basis deiner Arbeit. Kreativität braucht innere Freiheit. Wer ständig an sich zweifelt, blockiert den eigenen Ausdruck. Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus meiner Begleitung: Erst wenn der Perfektionismus leiser wird, entsteht Raum für echte Entfaltung. Deshalb verbinde ich Handlettering mit Achtsamkeit, Reflexion und Empowerment, weil sich innere Haltung immer auch in der äußeren Linie zeigt. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 10 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Mit Mindmaps, To-Do-Listen und einem Businessbuddy Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Schritt für Schritt! Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Indem man sich kleine Etappenziele steckt und sich diese vor Was ist deine Lieblingsapp und warum? Sketchbook – mein Tool für digitales Lettering. Dein bester Aufräum-Tipp? Ich gönn mir eine Woche Stille. Ohne allem! Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich mache mit meinem Cavalier Spaniel gern die Natur unsicher und nehme dazu das Telefon bewusst nicht mit. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Ich werde alleine wandern gehen. Ein Traum und gleichzeitig eine Challenge 😀 Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Kommt drauf an. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ich muss eher darauf achten, Pausen zu machen. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Indem ich mich am Arbeitsplatz wohl fühle! Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Auch für diese Frage bin ich nicht die Richtige 😀 Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? lieber zuhause Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ganz gemütlich! Was machst du lieber – schreiben oder lesen? 😀 das ist ganz schwierig zu beantworten. Aber da ich beruflich so viel schreibe, ists in der Freizeit dann eher lesen. Aber allgemein kann ichs nicht ranken. Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Ich bin nach wie vor am Papier unterwegs 🙂 Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Fenster putzen Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Typ einmal Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst? Kurz mal überlegen, ob es ein unproduktiver Tag werden darf und wenn ja, dann ab auf die Bettbank! Du möchtest auch Mitglied in unserem wertvollen Network werden? Erfahre hier mehr oder melde dich hier direkt an. Weitere Mitglieder unseres Networks findest du hier.
Interview mit Annett Krause

Vorname, Name: Jeanette Maasch E-Mail: jeanette@hellopassion.de Website: https://hellopassion.com Firmenname: hellopassion GmbH Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Meine Mission ist es, als Gründerin des innovativen unabhängigen Experten-Marktplatzes für Achtsamkeit, Body, Mind und Soul HelloPassion.com Familien dabei zu helfen, persönliche Herausforderungen zu bewältigen, mit Leichtigkeit einen ersten Schritt in die Veränderung zu gehen und nachhaltig ein gesünderes, glücklicheres Leben zu führen. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich erschaffe Räume mit Gefühl. Inspiriert vom französischen Lebensgefühl kreiere ich individuelle Räume, authentisch, ästhetisch und mit viel Liebe zum Detail. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? 🦋 DER RICHTIGE IMPULS ZUR RICHTIGEN ZEIT KANN DEIN LEBEN VERÄNDERN 🦋 Und weil so viel Wahrheit darin steckt, habe ich einen Achtsamkeitsmarktplatz ins Leben gerufen. Ein Ort mit der Möglichkeit, uns gegenseitig zu inspirieren, zu motivieren und zu unterstützen. Persönlichkeitsentwicklung soll zu einem ganz neuen Erlebnis werden. Wie ist dein Firmenname entstanden? Bei dem Namen HelloPassion geht es um ein positives motivierendes Grundgefühl. Das Gefühl, sich wohl zu fühlen, happy zu sein und den Mut zu haben Neues auszuprobieren und dieses Feeling nach außen zu tragen. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Viele denken: „Ich muss alles alleine schaffen.“ „Ich muss meine Ideen alleine umsetzen.“ „Ich sollte alles selbst perfekt lösen.“ Aber mal ehrlich: Dieser Gedanke hält uns oft zurück. Auf HelloPassion.com, deinem Online-Marktplatz für Experten geht es genau darum, das zu ändern. Hier findest du nicht nur eine Plattform, um deine Angebote sichtbar zu machen – sondern auch eine Community von Gleichgesinnten, die deinen Weg verstehen. Menschen, die wissen, wie’s ist, wenn Zweifel aufkommen. Die da sind, wenn’s schwer wird. Und mit dir feiern, wenn du Erfolge hast. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Durch kontinuierliche Mindest-Arbeit und Selbstreflexion kann ich meine Energien gezielt auf meine persönlichen Ziele richten und so die Chancen auf Erfolg erhöhen. Eine harmonische Lebensführung geht weit über Gesundheit hinaus. Wir können verstehen, warum wir so sind, wie wir sind, und aktiv unsere Haltung und Denkweise beeinflussen. Ein wichtiger Leitgedanke auf meiner Plattform ist deshalb: “Finde Dich. Finde Deins. Werde wirksam.” Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? ich sehe mich auf einer 8, besonders gerne beteilige ich mich an gemeinsamen Aktionen und Kooperationen. Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Ich entwickle meine Routinen ständig weiter: Während meines MBA-Studiums habe ich gelernt, ein Unternehmen nach Best Practices zu führen, Strategien zu planen und Risiken zu minimieren. Das ist der klassische CEO-Ansatz. Schnell habe ich jedoch erkannt, dass mein Alltag als Gründerin völlig anders ist: Ich bin der DEO – Do Everything Officer – und das ist herausfordernd. Es geht nicht um perfekte Pläne oder vorgefertigte Strategien. Es geht um Neugier, Mut zum Risiko, schnelle Experimente und immer wieder Scheitern. Es geht darum, Kundenprobleme zu lösen und gleichzeitig selbst zu wachsen. Diese Fähigkeiten lernt man nicht an der Business School. Sie werden durch echte Gründungserfahrung entwickelt – durch Versuch und Irrtum, durch Scheitern und Wiederaufstehen. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Regelmäßig eine Stunde CEO-Time einplanen. Eine Stunde um ‘am Unternehmen’ und nicht ‘im Unternehmen’ zu arbeiten. Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Das höchste Level an Selbstdisziplin ins für mich die Selbstliebe. Sich selbst nicht in lauter ToTos zu vergessen sondern selbstbewusst sich tief mit den eigenen Zielen zu verbinden und Erfolge zu feiern ist ein guter Weg, den Fokus hoch zu halten. Was ist deine Lieblingsapp und warum? Im Moment nutze ich Gerne Gamma.app Sie ist unheimlich stark darin, Themen und Texte zu visualisieren und zusammen zu fassen. So kann ich aus umfangreichen Texten die Kernbotschaften und passende Bilder z.B. für Posts oder Webseiten vorschlagen lassen. Dein bester Aufräum-Tipp? Mein Staubsauger Roboter erleichtert den Alltag schon sehr, um ihn so oft wie möglich benutzen zu können sorgt man ganz automatisch dafür, dass nicht so viel rumsteht und rumliegt die Einrichtung eher minimalistisch bleibt. Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich mache mit meinem Cavalier Spaniel gern die Natur unsicher und nehme dazu das Telefon bewusst nicht mit. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Als nächstes geht es nach Kopenhagen, meine Familie ist großer Fan dieser modernen Stadt lebendigen. Mein Traum wäre ein eigenes Festival zum Thema Achtsamkeit und persönliche Weiterentwicklung einzurichten, wo die Bühne den wunderbaren Experten von HelloPassion gehört. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Ich liebe es, mein eigenes Angebot weiter zu schärfen und so viel wie möglich Mehrwert für meine Community zu generieren. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ja ich arbeite nahezu 100% im Homeoffice. Ich plane regelmäßig Pausen ein, um dazwischen konzentriert zu arbeiten, in der Ferienzeit plane ich bewusst weniger, um auch den Kids gerecht zu werden. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Manchmal nutze ich das Trampolin im Garten, um mich in den Action-Modus zu hüpfen. Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Ich arbeite gerne mit Notion, hier kann ich Ideen auch einfach mal parken, um konzentriert ein aktuelles Thema zum Abschluss zu bringen und doch nichts zu vergessen. Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? Ich mag mein Homeoffice sehr, gehe aber auch bewusst zu Netzwerk-Veranstaltungen oder Fortbildungen in Präsenz um das Home-Office auch mal zu verlassen. Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? An einem freien Tag liegt der Fokus auf meiner Familie und wir verbringen diese am liebsten mit uns nährenden Ausflügen ganz im Sinne eines meiner liebsten Credos ‘Collect moments’. Was machst du lieber – schreiben oder lesen? Im Moment schreibe ich lieber, zum Beispiel Artikel für
Interview mit Anke Dieckhoff

Vorname, Name: Anke Dieckhoff E-Mail: Info@ankedieckhoff.de Website: http://www.ankedieckhoff.de Firmenname: Anke Dieckhoff UG Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Gesund ist keine Phase. Gesund ist eine Haltung zum Leben. Ich begleite Menschen durch diese interessante, aber doch äußerst herausfordernde Zeit, die wir alle erleben. Denn Angst und Sorgen sind keine guten Wegbegleiter. Dabei wird das Zauberwort für uns sein: Bewusstsein oder Bewusstheit – und daraus ein Tun entstehen zu lassen. Denn Gesundheit und Heilung beginnt in jedem einzelnen von uns. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Mit dem, von mir erstellten Konzept: Die Gesundheitsarchitektur des Menschen, begleite ich Menschen sowohl im 1:1 Mentorin, wie auch in Seminaren und als Speakerin mit meinen Vorträgen; denn jeder Mensch ist in der Lage sich seine Gesundheit, auch seine Mentale Gesundheit, mit einfachen Mitteln, selber zu bauen und zu erhalten. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? In den 40 Jahren meiner Praxistätigkeit, mit über ca.70000 Behandlungen, als Osteopathin und Heilpraktikerin, habe ich gelernt, dass jede Erkrankung, jedes Unwohlsein, immer seinen Ursprung in uns selbst hat. Dabei ist unser menschliche Dreiklang von Körper, Geist und Seele immer nachvollziehbar und logisch. Wir sind nicht so kompliziert. Ich selbst liebe es zu lernen und dadurch, uns als Mensch und das Leben an sich, immer mehr zu verstehen. So habe ich erst den körperlichen Bereich erlernt, dann mehrere psychologische Ausbildungen gemacht, und durfte über viele Jahre bei Schamanen das Unterbewusstsein kennenlernen. Dadurch ist mir das Zusammenspiel unseres Dreiklang sehr deutlich geworden. Und dies versuche ich den Menschen , die mit mir arbeiten möchten, in unserer heutigen Sprache und auf sehr praktikabel Art und Weise, zu vermitteln und durch den Prozess zu begleiten. Denn auch Mentale Gesundheit erfordert ein Tun, bzw. Zulassen. Wie ist dein Firmenname entstanden? Mein Firmenname: Anke Dieckhoff UG, ist entstanden daraus , dass ich mit meinem Namen dafür stehe, was ich tue. Der Begriff der”Gesundheitsarchitektur des Menschen” : Gesundheit ist zeitlebens mein Herzensprojekt – Und Architektur birgt mehrere Facette in einem Wort: die Klarheit, die Ordnung, die Schönheit und die Überdauerung von Zeit. Denn wir können sehr viel von unseren Vorjahren und verschiedenen Kulturen lernen. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Ich denke , dass jeder Mensch seinen Weg hat. Das Wichtigste ist aber eine innere Leidenschaft zu haben, denn dadurch verliert man seinen Weg nie aus den Augen. Und dadurch wird auch Arbeit zu einer Freude im Leben. Und unsere innere Stimme hilft uns, bei dem unglaublichen Übermaß an Informationen und Möglichkeiten heute, die für uns passenden zu finden. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Mindset, oder auch Bewusstsein/ Bewusstheit, ist die Basis für alles. Denn daraus kreieren wir unsere Welt und die Welt von morgen. Deshalb habe ich mich auch mehr auf den Bereich der Mentalen Gesundheit verlagert. Denn dies ist für mich auch die Basis für Gesundheit und Heilung. Zudem profitieren wir total von unserer heutigen Zeit, da wir die technischen Möglichkeiten haben uns z.B ein Gehirn in Arbeit anzuschauen. Und das hat auch die wissenschaftliche Herangehensweise heute total verändert. So ist auch das Thema Mindset und Mentale Gesundheit aus seinem Schattenbereich herausgetreten. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? Sehr spontan, 1-2, wenn ich nicht schon andere zugesagte Verpflichtungen habe. Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Mit To-Do-Listen, und Terminplanung in meinem Handy Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Entsprechend unserer persönlichen Choronobiologie, wenn möglich, zu arbeiten, denn dann ist jeder am effektivsten. Und dieser Rhythmus ist bei jedem Menschen unterschiedlich, und bleibt uns ein Leben lang erhalten . Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Je mehr Leidenschaft ich habe, je weniger Disziplin brauche ich. Und Selbstdisziplin wird leichter durch Rituale, die ich in meinem Leben einbette. Denn dadurch bekommt der Tag mehr Struktur. Was ist deine Lieblingsapp und warum? Das sind mehrere : Onedrive, um meine Ordnung zu haben. ChatGPT als Diskussionspartner. Diarly um meinen Weg und den roten Faden darin nicht zu verlieren. WhatsApp um schnell und leicht in Kontakt zu bleiben. Dein bester Aufräum-Tipp? Einfach tun! Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ich meditiere jeden Tag, und habe jeden Tag meine Lesezeiten ( Bücher). Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Beruflich gesehen, möchte ich einfach mehr Menschen erreichen, das heißt mehr Auftritte zu haben, von denen ich auch meine Leben finanzieren kann. Privat genieße ich mein Leben inzwischen mehr nach Frankreich verlegt zu haben und möchte das weiter ausbauen. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Während meiner jetzigen Erkrankungsphase habe ich gelernt auf vieles zu verzichten. Generell verdiene ich aber lieber dazu. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ja, inzwischen arbeite ich komplett von Zuhause aus. Ich brauche Ruhe beim Arbeiten – also Radio und Musik aus. Und meine Freunde wissen, das sie mir am Tag eher eine Nachricht schicken, denn anzurufen. Sonst ist man so total heraus. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Es gibt natürlich Tätigkeiten, die ich nicht gerne mache, also nach dem Motto: Eat the frog first – das Ungeliebte als erstes weg erledigen. Dann ist der Tag leichter. Und indem ich mich selbst liebevoll in denn Popo trete. Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? To-Do-Listen. Nicht zu viel liegen zu lassen und wenn, immer vorsortieren. Alles direkt übersichtlich abzuspeichern. Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? Zuhause Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ausschlafen. Den Vormittag für mich zu “verdrömeln”. Dann ab mittag etwas unternehmen oder alternativ auch mal den ganzen Tag nur zu lesen, zu kochen oder am Mer zu
Interview mit Annett Krause

Vorname, Name: Annett Krause E-Mail: annett@lapetitechaux.com Website: http://www.lapetitechaux.com Firmenname: La Petite Chaux® Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Die Rückverbindung zu sich selbst – zu unserem inneren Kompass, zur Natur und zu einem Leben im Einklang mit dem, was uns wirklich nährt. Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen nicht im Außen nach Erfüllung suchen, sondern in sich selbst Heimat finden. In der sie Räume schaffen – im Inneren wie im Äußeren –, die Geborgenheit, Klarheit und echte Balance schenken. Ich glaube daran, dass wir durch bewusste Lebensräume, liebevolle Rituale und echte Selbstfürsorge eine neue, gesunde Lebensweise kultivieren können – als Individuen und als Gemeinschaft. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich erschaffe Räume mit Gefühl. Inspiriert vom französischen Lebensgefühl kreiere ich individuelle Räume, authentisch, ästhetisch und mit viel Liebe zum Detail. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Meine Berufung ist aus meinem eigenen Weg entstanden – aus dem Wunsch heraus, mehr Leichtigkeit, Schönheit und Tiefe in mein Leben zu bringen und dies mit meinem Familienmodell zu vereinen. Nach einer Phase der Überforderung und einem Burnout begann ich, mich neu auszurichten und mein Umfeld bewusster zu gestalten. Dabei habe ich meine Liebe zum französischen Lebensstil – mit seiner natürlichen Eleganz, der Verbindung zur Natur und dem Sinn für das Wesentliche – neu entdeckt. La Petite Chaux® ist aus dieser Passion entstanden: als Ort, an dem achtsames Wohnen, energetisches Feng Shui und französische Lebensart miteinander verschmelzen. Heute begleite ich Menschen dabei, Räume zu schaffen, die nicht nur schön sind, sondern auch nähren, stärken und ihre wahre Lebensqualität widerspiegeln. Wie ist dein Firmenname entstanden? Der Ursprung für La Petite Chaux® liegt mit meinem Beginn, unser Zuhause sowie das Zuhause von Familie und Kunden mit Möbeln im Shabby Chic-Stil im hellen französischen Wohnstil auszustatten. Für die Aufarbeitung der Möbel verwendete ich grundsätzlich kreidebasierende Farben, die nicht nur die Gesundheit der Kunden, sondern auch die Umwelt schonen sollten. Als ich dann meinen Onlineshop eröffnete, wünschte ich mir für diesen einen französischen Namen, den es bis dato nicht gab. Da ich einen Bezug zu unserem Zuhause herstellen wollte, der als Basis des Shops diente, kam mir sofort der Baum Linde in den Kopf. Schließlich wohnen wir in der Lindenstraße und besitzen eine große Linde als Hausbaum. Schnell in den Übersetzer eingegeben, warf der mir zunächst das Wort ‘Chaux’ aus. Da ich etwas passendes für den Vorsatz ‘La Petite..’ suchte, klang dies ganz harmonisch und auch gab es nichts vergleichbares im Internet, welches zu Verwechslungen mit mir führen könnte. So war der Name geboren! Einige Zeit später jedoch gab ich das französische Wort ‘Chaux’ noch einmal in den Übersetzer ein, welcher mir dann jedoch dieses mit ‘Kreide’ übersetzte. Da war ich zunächst enttäuscht, so war doch der Bezug zu der Linde nicht mehr gegeben. Doch dann blitzte es in mir auf, dass die Kreide ganz hervorragend zu meinem Onlineshop passte, so lag darin ja der Ursprung meiner Tätigkeit – in den kreidebasierenden Farben! Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Hab den Mut, deinen eigenen Rhythmus zu finden – nicht den lautesten Stimmen zu folgen, sondern deiner inneren. Nimm dir Zeit, dich selbst wirklich kennenzulernen, und vertraue darauf, dass dein Weg nicht gradlinig verlaufen muss, um richtig zu sein. Wenn du spürst, dass du etwas Schönes, Sinnvolles und Echtes in die Welt bringen möchtest, dann folge diesem Gefühl – auch wenn es nicht in klassische Strukturen passt. Bleib neugierig, lerne mit und aus dem Leben, umgib dich mit Menschen, die dich nähren, und verliere nie den Blick für das, was dich wirklich berührt. Und vor allem: Du darfst groß träumen – aber du darfst auch klein anfangen. Schritt für Schritt. Im Vertrauen darauf, dass sich dein Weg beim Gehen zeigt. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Zwischen 1 und 2 🙂 Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 11 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Meine Organisation ist eine Balance aus Struktur, Flexibilität und dem, was mein Leben gerade fordert – besonders als Mama. Meine Kinder sind ein großer und wertvoller Teil meines Alltags, und ihre Bedürfnisse prägen meinen zeitlichen Rahmen und oft auch meine Prioritäten. Ich plane meine Aufgaben bewusst, setze klare Prioritäten und arbeite mit To-do-Listen, die ich nach Wichtigkeit und Energielevel sortiere. Gleichzeitig achte ich darauf, meinen eigenen Rhythmus zu respektieren und Zeit für Pausen und Reflexion einzuplanen. Morgens nutze ich die Zeit, wenn die Kinder in ihren eigenen Rhythmus starten oder schlafen, um mich zu fokussieren – verbunden mit der Natur und meinen täglichen Affirmationen, die mir Kraft geben. Dabei lerne ich ständig, flexibel zu bleiben, um Beruf und Familie gut miteinander zu verbinden. So entsteht ein Alltag, der nicht nur produktiv, sondern auch liebevoll und achtsam gestaltet ist – für mich, meine Kinder und mein Unternehmen. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Das heißt, nicht alles auf einmal schaffen zu wollen, sondern klar zu entscheiden, was wirklich wichtig ist – sowohl für dein Business als auch für dein Wohlbefinden und deine Familie. Und dabei immer wieder innezuhalten, um zu spüren, wann du Energie hast und wann du Pausen brauchst. Zeitmanagement ist für mich kein starrer Plan, sondern ein liebevoller Umgang mit meiner Zeit und meinen Ressourcen – im Einklang mit meinen Bedürfnissen und meiner Lebensrealität. So bleibt Zeit für das, was wirklich zählt. Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Selbstdisziplin wächst für mich aus Selbstfürsorge und Klarheit über die eigenen Werte und Ziele. Wenn du weißt, warum dir etwas wichtig ist und es mit deinem inneren Kompass übereinstimmt, fällt es leichter, dranzubleiben – auch wenn es mal herausfordernd wird. Wichtig ist, sich kleine, realistische Schritte zu setzen und diese liebevoll zu verfolgen, statt sich mit zu hohen Erwartungen zu überfordern. Disziplin entsteht durch regelmäßige Rituale und Routinen, die dir Kraft
Woman of the Day – Gabriele Behr

Website: https://www.notion.so/ichfuereuch/In-nur-3-Monaten-von-Chaos-zu-Klarheit-Dein-Business-Buddy-Programm-152f5a97220280ebacc7e617c78d25f1?pvs=4 E-Mail-Adresse: www.chaoszaehmerin.de
Woman of the Day – Christin Arndt

Website: https://christinarndt-coaching.com/ E-Mail-Adresse: info@christinarndt-coaching.com
Interview mit Eva Laspas

Vorname, Name: Eva Laspas E-Mail: eva@laspas.at Website: https://www.laspas.at Firmenname: Eva Friederike Laspas Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Die passenden Hinweise und Kontakte, die jeder braucht, um seine Einzigartigkeit leben zu können. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Mit Empathie und Realitätssinn übernehme ich Verantwortung und verschiebe Grenzen, damit Bedürfnisse nach Sicherheit, Geborgenheit, Anerkennung, Bildung und Wachstum erfüllt werden können, das mache ich im Moment mit Büchern und Businessromanen. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Ich wurde damit geboren … 😉 Aber die Idee, Businessromane für Unternehmen zu schreiben, war eine logische Schlussfolgerung aus allen meinen bisherigen Tätigkeiten. Wie ist dein Firmenname entstanden? Es ist mein Name. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Es wäre schlimm, wenn jemand meinen Weg einschlagen möchte. Besser er findet seinen eigenen Weg, denn nur dieser führt zur Erfüllung. Sollte also jemand fragen, sage ich ihm genau das: Geh und finde deine Einzigartigkeit und dein Ich Bin und baue darauf dein Leben auf. Ich unterstütze dich dabei gerne mit der Positionierungsmatrix. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Wenigen Menschen ist bewusst, dass wir unsere Gedanken trainieren können. Es liegt daher an uns, genau den Weg unseres Denkens zu wählen, den wir möchten. An den Ergebnissen im Leben sehen wir dann, ob es ein fruchtbarer Weg war. Wenn nicht, ändern wir wieder unsere Gedanken. Reflexion hilft dabei ungemein. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 10 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Viele Dinge sind eine logische Abfolge von Tätigkeiten. So zum Beispiel das Buch auf die Welt bringen. Andere Aufgaben haben keinen besonderen Ablauf, hier kann ich nach dem Lust-Prinzip vorgehen. Dann gibt es wiederkehrende Tätigkeiten, die an bestimmten Wochen- oder Monatstagen stattfinden, z.B. Buchhaltung. Generell hinterfrage ich jedes ToDo auf Sinnhaftigkeit und nehme es nur in meine Liste auf, wenn es tatsächlich mehr bringt als aufwirft. Nach dem Motto: Halte es einfach und effizient. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Mache nie mehr als einen Termin pro Tag, halte deine ToDo-Liste knapp und lerne die Dauer von Tätigkeiten realistisch einzuschätzen. Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Natürlich gibt es unterschiedliche Tricks und Kniffe, doch all das läuft unter “Bemühen”. Solange es das noch ist, ist das Thema nicht integriert. Ich denke nicht, dass es Menschen gibt, die nicht auf die eine oder andere Weise Selbstdiszipliniert sind. Wenn man aufs WC muss, gehen wohl alle. Wenn also in einem Lebensbereich keine Disziplin aufzubringen ist, sollte man wohl hinterfragen, warum. Eventuell ist man falsch unterwegs und verschwendet gerade wertvolle Lebenszeit … Was ist deine Lieblingsapp und warum? Ich habe keine Lieblingsapp – ich verwende einige Apps, z.B. WhatsApp. Aber ich bin sehr bewusst, wie viel Zeit ich am Handy verbringe … Dein bester Aufräum-Tipp? Einfach tun … 😉 Und sich dann am Ergebnis freuen. Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ja, immer wieder. Das wahre Leben findet außerhalb des Internets statt. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Ein Jahr zu verreisen. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Das kommt auf den Einsatz an – ist er im Verhältnis zum Output zu hoch, verzichte ich leichten Herzens. Ist es wirklich ein Herzenswunsch, beschaffe ich, was ich brauche. . Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ja, ich arbeite seit 25 Jahren im Homeoffice und ich arbeite 90 Min. mit voller Konzentration, dann mache ich 30 Min. Pause – mit zwei Durchgängen pro Tag. Das Handy ist auf Flugmodus gestellt. Ich wüsste nicht, was mich sonst noch ablenken könnte … Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Ich fange einfach mit dem an, was mir in diesem Moment die meiste Freude macht. Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Finde dein eigenes System und halte dich daran. Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? Mein Büro ist zuhause … Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Ich leben nach dem Lust-Prinzip. Wenn ich eine Weile herumsitze und auf die Berge schaue, dann stellt sich Lust auf etwas ein. Oder auch nicht, dann sitze ich weiter und schaue. Was machst du lieber – schreiben oder lesen? Roman schreiben ist genau wie einen Roman lesen. Ich wünschte, ich könnte noch schneller tippen, damit ich erfahre, was als nächstes passiert … ,-) Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Trends kommen und gehen – ich würde nicht sagen, dass “jemand zurück hängt”, wenn er Papier liebt. Es ist eine persönliche Wahl – Papier ist ein haptisches Vergnügen. Ich benutze Papier, um zu planen, aber auch mein Kalender ist aus Papier. Mit der Hand zu schreiben, das kommt vom Herzen. Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Staubsaugen. Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Ich räume stetig auf und putze – z.B. die Küche, das Bad oder im Schlafzimmer, aber einmal pro Woche mache ich alles komplett sauber, auch unter dem Kühlschrank. ,-) Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv fühlst? Alles, was nicht auf den nächsten Tag zu verschieben ist, mache ich, dann gehe ich wieder schlafen. ,-) Unproduktivität zu fühlen, ist für mich ein Zeichen von großem Schlafmangel. Du möchtest auch Mitglied in unserem wertvollen Network werden? Erfahre hier mehr oder melde dich hier direkt an. Weitere Mitglieder unseres Networks findest du hier.
Interview mit Christina Archut

Vorname, Name: Christina Archut E-Mail: christina.archut@gmail.com Website: https://www.reines-wasser-und-mehr.de Firmenname:Trinkwasserberaterin und Apothekerin Mehr über das Womansphere-Network und weitere Mitglieder findest du hier. Wenn du als gute Fee der ganzen Welt etwas geben könntest, was wäre das? Reines, schadstofffreies und strukturiertes Trinkwasser für alle, um etwas zur Gesunderhaltung der Menschen beitragen zu können. Beschreibe in einem Satz, was genau du machst. Ich berate dich zum Thema Trinkwasserqualitä, biete dir eine kostenlose Analyse deines Wassers an und helfe ich dir, dich auf dem großen, unübersichtlichen Markt der Wasserfiltersysteme zurecht zu finden. Wie bist du zu deiner Berufung gekommen? Die Gesundheit war schon immer mein Hauptfokus. Nachdem ich Pharmazie studiert hatte, stellte ich fest, dass ich als angestellte Apothekerin nicht so beraten konnte, wie ich es wollte (nämlich ganzheitlich und mit dem Augenmerk auf Prävention). So habe ich mich schließlich auf das Thema Trinkwasser spezialisiert, nachdem ich selbst vor mittlerweise 11 Jahren mein Wasser habe testen lassen und aus allen Wolken gefallen bin. So wurde mir bewusst, dass unser Wasser, von dem wir jeden Tag mehrere Liter trinken, ein wichtiger Ansatzpunkt ist, um präventiv etwas für unsere Gesundheit zu tun. Seitdem bin ich dankbar für viele Menschen, die mir begeistert von den positiven Veränderungen erzählen, die das Trinken von reinem Wasser bei ihnen bewirkt haben. Wie ist dein Firmenname entstanden? Einen klassischen Firmennamen habe ich nicht. Ich nenne mich “Trinkwasserberaterin”, weil es das beschreibt, was ich tue und “Apothekerin”, weil ich dadurch auf meine Expertise in diesem Bereich hinweise. Was rätst du jungen Menschen, die deinen Weg einschlagen wollen? Wenn junge Menschen sich für das Thema Gesundheit begeistern können, würde ich immer empfehlen eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich zu machen, um mehr Hintergrundwissen zu haben und dadurch wertvoller beraten zu können. Danach kann man sich dann entscheiden, ob man in den Vertrieb für Produkte, von denen man wirklich überzeugt ist, gehen möchte. Niemals würde ich mich nur von hohen Verdienstchancen locken lassen, wenn man insgeheim nichts von den Produkten hält. Wie wichtig ist dir das Thema Mindset, im Alltag und im Hinblick auf deine Arbeit? Das Thema finde ich sehr wichtig, denn mit dem richtigen Mindset ziehe ich die Menschen in mein Leben, die genau mich und meine Dienstleistung suchen. Außerdem bin ich überzeugt, dass der Mensch, mit dem ich spreche, spürt, dass ich es gut mit ihm meine und ihn nach bestem Wissen und Gewissen berate. Dadurch entsteht ein Vertrauensverhältnis, das das Miteinander sehr erleichtert. Auch im Alltag setze ich auf eine positive Lebenseinstellung, denn wir kreieren uns das Leben, das wir führen. Wie spontan bist du auf einer Skala von 1 bis 10? 8 Als Selbständige sagt dir niemand wann und in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben zu erledigen hast. Wie organisierst du dich? Ich plane meine Tage per Kalender, in den ich auch Pausen eintrage und Prioritäten setze. Pausen verbringe ich bewusst nicht am Schreibtisch und bestimmte Tage halte ich mir komplett frei. Denn mein Thema ist die Work-Life-Balance, also ich darf darauf achten, dass ich nicht zu viel arbeite. Dein bester Zeitmanagement-Tipp? Aufgaben priorisieren und bestimmte Zeitfenster dafür einplanen. Wie steigert man deiner Meinung nach Selbstdisziplin? Wenn du dich morgens schon motivierst und dankbar bist, für das, was du heute alles schaffen wirst, beginnst du den Tag schon mit viel mehr Motivation und kannst dich leichter disziplinieren. Was ist deine Lieblingsapp und warum? Flatastic: damit planen wir zuhause unsere Aufgabenverteilung im Haushalt: klappt gut. Dein bester Aufräum-Tipp? Immer kleinere Bereiche oder Räume vornehmen, damit man nicht die Lust verliert. Wie gehst du mal komplett offline, wenn dir nicht danach ist, Facebook und Co über den Weg zu laufen? Ja, allerdings könnte ich es noch öfter tun: es ist schön, sich am Wochenende oder abends mal nicht vom Handy “ablenken” zu lassen. Wo geht es für dich als Nächstes hin? Welchen Traum wirst du dir erfüllen? Als nächstes steht unser Urlaub auf Gran Canaria an. Mein Traum ist es, dass wir – wie auch bisher – immer die Möglichkeit haben zu reisen, wohin wir wollen. Bist du eher jemand, der sich etwas dazuverdient, oder auf etwas verzichtet? Ich verdiene lieber etwas dazu, weil es mir zeigt, dass ich immer die Möglichkeit habe, etwas zu verändern. Arbeitest du im Homeoffice? Wenn ja, wie schützt du dich vor Ablenkungen? Ich bin teilweise im Homeoffice und teilweise unterwegs. Da ich zuhause in Ruhe arbeiten kann, habe ich kaum Ablenkungen. Wie kommst du in Arbeits-Stimmung, wenn du von zu Hause aus arbeitest? Ich liebe das, was ich tue. Das reicht mir als Motivation. Was ist dein Tipp um Ordnung und Übersicht zu halten im Home Office? Mein Tipp wäre, regelmäßig aufzuräumen, aber da ist bei mir auch noch viel Luft nach oben. Arbeitest du lieber im Büro oder Zuhause? Mein Arbeitszimmer zuhause ist mein Büro und das schätze ich auch sehr. Es gibt mir noch mehr das Gefühl, die Feiheit zu haben, das zu tun, was ich möchte. Wenn du einen ganzen Tag frei hast – wie sieht der aus? Der Tag beginnt mit Ausschlafen, einem Workout und dann einem gemütlichen Frühstück zu zweit. Danach machen wir gern einen Auflug (je nach Wetterlage) und nehmen uns dann noch Zeit für unsere jeweiligen Hobbys. Was machst du lieber – schreiben oder lesen? Ich lese lieber, sowohl Fachliteratur als auch gern Fantasy in meiner Freizeit. Der Trend zeigt, dass papierlos immer moderner wird – wo bist du bereits umgestiegen und wo hängst du noch zurück? Ich hänge so dazwischen. Zwar habe ich auch vieles in Dateien auf dem Computer, verfüge aber auch immer noch über viele Papierordner. Welche Arbeit im Haushalt liegt dir überhaupt nicht? Am wenigsten mag ich es, das Treppenhaus zu wischen. Deshalb bin ich sehr froh, dass das mein Mann übernimmt. Räumst du lieber jeden Tag ein paar Minuten auf oder einmal am Wochenende das ganze Haus? Ich räume lieber jeden Tag ein bisschen auf, dann habe ich nicht das Gefühl, alles vor mir her zu schieben. Was tust du an Tagen, an denen du dich schon beim Aufstehen unproduktiv